Der SLÖ Oberösterreich:
"offen - kritisch - fair"
Landesvorsitzender des SLÖ Öberösterreich
BSI Franz Turek
Aus mit der Zweiklassengesellschaft      
unter den Lehrerinnen und Lehrern!
Mitglied im Zentralausschuss und in der
Landesleitung der Lehrergewerkschaft
VD Franz Bicek
Pflichtschullehrerinnen und -lehrer verdienen mehr Respekt,
Gerechtigkeit und
Anerkennung.
      
Dafür kämpfe ich!
FSG-APS Vorsitzender                                                                                                                                                                       Mitglied in der Landesleitung                                                                                                       der Pflichtschullehrergewerkschaft
Dipl. Päd. Anton Lauinger

Bulant (FSG) lehnt Sparmaßnahmen auf Kosten der Bildungsqualität ab.

"Ich kann mir auch kein neues Auto kaufen, wenn ich mir nicht einmal die Wohnungsmiete leisten kann", stellt Thomas Bulant, Bundesvorsitzender der FSG-PflichtschullehrerInnen, fest. "Neue Bildungsprojekte sind nur dann zu realisieren, wenn die Standards finanziell gesichert sind!" Durch das von Finanzminister Spindelegger verordnete Einsparungsziel droht unter anderem der Rückbau des TeamlehrerInnen-Einsatzes in der Neuen Mittelschule. "Das Unterrichtsressort soll mehr als 60 Millionen Euro einsparen. Das ist nicht zu akzeptieren, wenn die Regierung die flächendeckende 'Neue Mittelschule' möchte und in dieser Differenzierung und Individualisierung das Herzstück sind", zeigt Bulant auf. "Eine Neue Mittelschule light als Mogelpackung lehnen wir ab. Bund und Länder sind gefordert, die Doppelbesetzungen aller Stunden in Deutsch, Mathematik und Englisch zu sichern."


Rückfragehinweis: MMag. Dr. Thomas Bulant
FSG-Vorsitzender in der PflichtschullehrerInnengewerkschaft
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! , Handy: 069919413999

Der SLÖ (Sozialdemokratischer LehrerInnenverein Österreichs) spricht sich klar gegen die Budgetkürzung im Bildungsbereich aus.

Wie bereits bekannt ist, muss das Bildungsministerium die Mittel im Budgetjahr 2014 um 57 Mio. Euro reduzieren. Zwar werden wichtige Reformprojekte, wie etwa der Ausbau der Kinderbetreuung und der Ganztagsschule, weiter verfolgt, das Problem jedoch bleibt: "57 Mio. sind kein Klacks, sondern werden an den Schulen deutlich zu spüren sein", stellte heute Patrick Wolf, Vorsitzender des SLÖ, in einer ersten Reaktion fest. Die Kürzungen - so Wolf - hätten auch demotivierende Auswirkungen auf die tausenden Lehrerinnen und Lehrer, die den bisherigen Reformkurs durch tägliches Engagement in der Klasse mittragen. "Wie solle der bereits laufenden Reformkurs weiter verfolgt werden, wenn die dafür notwendigen finanziellen Mittel gestrichen werden?", fragt sich Wolf und bringt es auf den Punkt: "Hier wird der Zukunft unseres Landes einfach der Hahn abgedreht! Wir nehmen das keinesfalls hin. Bildungspolitik darf nicht dem Diktat der Finanzpolitik unterliegen!"


Rückfragehinweis: Sozialdemokratischer LehrerInnenverein Österreichs (SLÖ)
Patrick Wolf, Bundesvorsitzender ,Tel.: 0664/4307066
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! , www.sloebund.at

 

 

Wir laden zum gemeinsamen Maiaufmarsch der SPÖ-Linz ein.

Treffpunkt am 1. Mai um 8.45 Uhr: Ecke Landstraße/ Blumauerstraße

 

Im Anschluss an die Kundgebung laden wir alle Teilnehmer/innen zum 1. Mai-Ausklang mit Getränk und Buffet in die Taverne Sorbas (Neutorgasse 3 – Nähe Pfarrplatz) ein.

Aus organisatorischen Gründen bitten wir um kurze Information bezüglich Teilnahme an das Sekretariat des SLOÖ unter der Emailadresse: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Tel.Nr.: 0732/772640

 

    

     Setzen Sie mit uns ein Zeichen für echte Anerkennung unserer Arbeit!