Zeit für Richtungswechsel – Kennzahlen

Unser Bildungssystem steuert mit Deutschförderklassen, verringerten Ressourcen, immer höherer Belastung für Schulleiterinnen und LehrerInnen, Abschaffung des Chancenindexes, vermehrten Testungen und alleingelassenen LehrerInnen in eine gefährliche Richtung. In den kommenden Wochen werden wir mit einer Montagsinfo auf mögliche Auswege aufmerksam machen!

Franz Bicek 
Zentralausschuss für APS OÖ
Bundes- und Landesleitung der Gewerkschaft APS
0664/239 3546 
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Zeit für Richtungswechsel – Schulentwicklung

Unser Bildungssystem steuert mit Deutschförderklassen, verringerten Ressourcen, immer höherer Belastung für Schulleiterinnen und LehrerInnen, Abschaffung des Chancenindexes, vermehrten Testungen und alleingelassenen LehrerInnen in eine gefährliche Richtung. In den kommenden Wochen werden wir mit einer Montagsinfo auf mögliche Auswege aufmerksam machen!

Franz Bicek 
Zentralausschuss für APS OÖ
Bundes- und Landesleitung der Gewerkschaft APS
0664/239 3546 
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Umfrage Schulleiter/innen

Liebe Schulleiterin, lieber Schulleiter!
Vor den Osterferien haben wir eine Umfrage an alle Schulleiterinnen und Schulleiter der Pflichtschulen in ganz Österreich ausgeschickt. Wir wollen uns aufgrund Ihrer Rückmeldungen in der Personalvertretung und Gewerkschaft vermehrt für Ihre Anliegen einsetzen. Denn durch die vielen neuen schulgesetzlichen Neuerungen in diesem und auch den kommenden Schuljahren steigt Ihre Verantwortung und neue Herausforderungen werden auf Sie zukommen.

Der für uns unerwartet hohe Rücklauf von 25% in Oberösterreich zeigt, dass es höchste Zeit war, SIE zu Wort kommen zu lassen und IHNEN die Möglichkeit zu geben, Ihre Stimme zu erheben. Auf vielen Rückmeldungen wurde auch die Möglichkeit genutzt, drängende Probleme und ungeklärte Fragen zu notieren, für manche reichte der Platz einer DIN-A4 Seite gar nicht aus.

Wir sind zurzeit dabei, eine Auswertung sowohl landes- als auch bundesweit vorzunehmen. In den kommenden Tagen wird die Auswertung veröffentlicht werden!

Ich darf mich bei Ihnen allen herzlich für Ihre Bemühungen bedanken!
Sie helfen uns damit, Ihre berechtigten Anliegen zu dokumentieren und in Ihrem Interesse tätig zu werden. DANKE
Ihr Franz Bicek

Franz Bicek 
Zentralausschuss für APS OÖ
Bundes- und Landesleitung der Gewerkschaft APS
0664/239 3546 
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Zeit für Richtungswechsel – Schulleiter/innen

Unser Bildungssystem steuert mit Deutschförderklassen, verringerten Ressourcen, immer höherer Belastung für Schulleiterinnen und LehrerInnen, Abschaffung des Chancenindexes, vermehrten Testungen und alleingelassenen LehrerInnen in eine gefährliche Richtung. In den kommenden Wochen werden wir mit einer Montagsinfo auf mögliche Auswege aufmerksam machen!

Franz Bicek 
Zentralausschuss für APS OÖ
Bundes- und Landesleitung der Gewerkschaft APS
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Zeit für Richtungswechsel – Testungen

Unser Bildungssystem steuert mit Deutschförderklassen, verringerten Ressourcen, immer höherer Belastung für Schulleiterinnen und LehrerInnen, Abschaffung des Chancenindexes, vermehrten Testungen und alleingelassenen LehrerInnen in eine gefährliche Richtung. In den kommenden Wochen werden wir mit einer Montagsinfo auf mögliche Auswege aufmerksam machen!

Franz Bicek 
Zentralausschuss für APS OÖ
Bundes- und Landesleitung der Gewerkschaft APS
0664/239 3546 
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Zeit für Richtungswechsel Chancenindex

Unser Bildungssystem steuert mit Deutschförderklassen, verringerten Ressourcen, immer höherer Belastung für Schulleiterinnen und LehrerInnen, Abschaffung des Chancenindexes, vermehrten Testungen und alleingelassenen LehrerInnen in eine gefährliche Richtung. In den kommenden Wochen werden wir mit einer Montagsinfo auf mögliche Auswege aufmerksam machen!

Franz Bicek 
Zentralausschuss für APS OÖ
Bundes- und Landesleitung der Gewerkschaft APS
0664/239 3546 
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Mittwochsinfo:
K.E.V.I.N. unterstützt LehrerInnen

Der pädagogische Alltag ist voller Herausforderungen. Mit K.E.V.I.N. bietet die rote LehrerInnenver-tretung allen PädagogInnen Österreichs Unterstützung und Information für den Schulalltag.

K.E.V.I.N. steht für Kommunikation, Engagement, Veranstaltungen, Information und News. Eine besondere Informationsleistung ist das dienst- und schulrechtliche ABC, durch das sich NutzerInnen mittels einer praktischen Suchfunktion navigieren können.

K.E.V.I.N. steht gratis zum Download für Android und iOS bereit.

Franz Bicek 
Zentralausschuss für APS OÖ
Bundes- und Landesleitung der Gewerkschaft APS
0664/239 3546 
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Mittwochsinfo: Bei Schneefall zu spät in die Arbeit

Dienstverhinderung bei Schneechaos
Wenn sich Frau Holle austobt, Straßen und Schienen unter dem Schnee verschwinden und alle Pläne durch Glatteis ins Schleudern geraten, stellt sich die Frage: Schaffe ich es heute überhaupt in die Arbeit? Und falls ja, wann? Mit welchen Konsequenzen muss ich rechnen, falls ich nicht oder zu spät komme?

So schaut’s dienstrechtlich aus
Wenn extreme Wetterbedingungen herrschen und Sie deshalb nicht oder nicht pünktlich Ihre Arbeit antreten können, liegt ein so genannter Dienstverhinderungsgrund vor. Das heißt, Ihr Fernbleiben oder Ihre Verspätung ist entschuldigt – allerdings nur, wenn Sie vorher alles Zumutbare unternommen haben, um es trotz Schnee und Eis (pünktlich) in die Arbeit zu schaffen. Sie müssen beispielsweise früher als sonst aufbrechen, wenn der Wetterbericht schon am Vorabend das Schneechaos vorhersagt. Oder vom Auto auf Öffis umsteigen, falls das eine gangbare Option ist.

Was ist „zumutbar“?
Was aber letztendlich zumutbar ist, hängt immer vom Einzelfall ab. Einem gesunden Arbeitnehmer wird es etwa zuzumuten sein, wenn er eine gewisse Strecke zu Fuß marschiert, sollte auf Schiene oder Straße nichts mehr gehen.

Schulleitung sofort informieren
Melden Sie sich sofort bei der Schulleitung, sobald sich abzeichnet, dass Sie nicht oder nicht pünktlich zur Arbeit kommen können!

Kein Sonderurlaub
Wenn Sie wetterbedingt nicht oder zu spät am Arbeitsplatz erscheinen, müssen Sie keinen Sonderurlaubstag nehmen.

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Franz Bicek
Mitglied des ZA
Mitglied der Bundes- und Landesleitung der Gewerkschaft APS

Tel.: 0664/239 3546
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Mittwochsinfo: Anrechnung von Kindererziehungszeiten für die „Korridorpension“

Im Nationalrat wurde am 12. Dezember 2018 die 2. Dienstrechtsnovelle 2018 beschlossen. Unter anderem ist darin eine seit langem bestehende Forderung – besonders von den Frauen in der Personalvertretung und der Gewerkschaft – erfüllt worden.

Die Korridorpension können pragmatisierte LandeslehrerInnen in Anspruch nehmen, wenn sie 62 Jahre alt sind und mindestens 40 Jahre ruhegenussfähige Gesamtdienstzeit erreichen. Diese 40 ruhegenussfähigen Jahre erreichen Frauen oft nicht, weil Kindererziehungszeiten z.B. nur bei einer Karenz nach dem Mutterschutzgesetz, aber keine Zeiten sogenannter „Anschlusskarenzurlaube“ zur ruhegenussfähigen Gesamtdienstzeit zählen.

Mit der nun möglichen Anrechnung von höchstens sechs Monate pro Kind (sich überlagernde Zeiten der Kindererziehung zählen für jedes Kind gesondert) wird diese Härte abgefedert. Unter Kindererziehungszeit versteht man die Zeit der tatsächlichen und überwiegenden Erziehung eines Kindes, Wahlkindes, Pflegekindes im Inland bis zum 4. Geburtstag (bei Mehrlingsgeburten bis zum 5. Geburtstag).

Beispiel:
Kind geboren Mai 1992, 24 Monate im Beschäftigungsverbot und Karenz nach MSchG (Mai 1992 – April 1994), anschließend 12 Monate „Anschlusskarenzurlaub“ (Mai 1994 -April 1995), dann Dienstantritt. In die ruhegenussfähige Gesamtdienstzeit wird das Höchstausmaß von 6 Monaten eingerechnet.

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Franz Bicek
Mitglied des ZA
Mitglied der Bundes- und Landesleitung der Gewerkschaft APS

Tel.: 0664/239 3546
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